Vereinsdaten

Gründungsjahr: 1947

Vereinsfarben: blau-weiss

Spielort:
Sportplatz Kematen
Sportplatzweg 2
A-6175 Kematen in Tirol

Kontaktdaten & Bankverbindung

Postadresse:
Dr. Rudolf-Ostermann-Weg 18c
A-6175 Kematen in Tirol

Mailadresse:
sv-kematen@gmx.at

Homepage:
www.sv-kematen.at

Allgemeine Daten:
ZVR-Zahl: 377167336

Bankverbindung:
RAIFFEISENBANK KEMATEN
BIC: RZTI AT 22260
IBAN: AT16 3626 0000 0001 3318

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Tabellen von 1947 bis heute

1946/47

Gruppe Oberland: Meister FC Wacker vor Innsbrucker SK 1b, Eisenbahn SV, Peter-Mayr-Sport, FC Imst, SV Telfs, SV Silz und ASV Kematen

 

1947/48

B-Klasse Innsbruck: Meister SC Rotweiß vor Eisenbahn-SV, Peter-Mayr-Sport, Zollwache-SVG, Innsbrucker SK 1b, SK Wilten und ASV Kematen

 

1948/49

B-Klasse Innsbruck: Meister FC Wacker vor Eisenbahn-SV, Peter-Mayr-Sport, SK Wilten, FC Sturm, ASV Kematen, SV Zollwache und FC Veldidena

1949/50

2. Klasse Oberland: Meister SV Ötztal vor SV Zams, FC Imst, SV Telfs, ASV Kematen, FC Vils, SK Wilten und FC Veldidena

1950/51

1. Klasse Innsbruck: Meister ESV Austria vor Peter-Mayr-Sport, FC Wacker, FC Sturm, ASV Kematen, FC Veldidena und SK Wilten

1951/52

1. Klasse Innsbruck: Meister SK Wilten vor FC Wacker, FC Veldidena, ASV Kematen, FC Sturm und FC Seefeld

1952/53

1. Klasse Innsbruck: Meister FC Wacker vor Innsbrucker AC II, Innsbrucker SK II, ESV Austria II, FC Sturm, SV Innsbruck II, FC Veldidena, ASV Kematen und SV Zirl

1953/54

1. Klasse Innsbruck: Meister FC Sturm vor FC Veldidena, ASV Kematen und ESV Hatting

1954/55

1. Klasse Innsbruck: Meister ASV Kematen vor SK Wilten, SV Telfs, FC Veldidena, FC Sturm, SV Axams und SK Zirl

Aufstiegstabelle in die Landesliga: ESV Kufstein vor SV Ötztal  und ASV Kematen. Die beiden Ersten steigen auf.

1955/56

1. Klasse Innsbruck: Meister SK Wilten vor ASV Kematen, SV Telfs, SV Axams, FC Sturm, FC Veldidena, SK Rietz, TV Inzing und ESV Hatting

1956/57

1. Klasse Innsbruck: Meister SV Telfs vor ASV Kematen, FC Veldidena, SK Zirl, SV Axams, SK Rietz, TV Inzing und ESV Hatting

1957/58

1. Klasse Innsbruck: Meister SV Telfs vor SV Axams, ASV Kematen, Rietzer SK, SK Zirl, FC Veldidena und ESV Hatting

1958/59

1. Klasse Innsbruck: Meister ASV Kematen vor SV Axams, FC Veldidena, Rietzer SK, SK Zirl und TC Inzing

Aufstiegstabelle in die Landesliga: SK Imst vor SV Kirchbichl und ASV Kematen. Die beiden Ersten steigen auf.

1959/60

1. Klasse Innsbruck: Meister ASV Kematen

 

1960/61

Tiroler Landesliga: Meister Innsbrucker AC vor SC Schwaz, ESV Austria, SK Imst,  FC Kundl, SV Kirchbichl, SV Innsbruck, SV Landeck, ASV Kematen, SV Rattenberg, SV Hall und SK Wilten

1961/62

Tiroler Landesliga: SV Innsbruck vor Innsbrucker SK, ESV Austria, SV Kirchbichl, SV Landeck, SC Schwaz, SV Rattenberg, SV Kematen, SK Imst, SK Kundl, SV Haiming und FC Vomp

1962/63

Tiroler Landesliga: SV Hall vor SV Kematen, Innsbrucker SK, SK Imst, ESV Austria, ESV Kufstein, SC Schwaz, SV Rattenberg, Innsbrucker AC, SC Kundl, SV Landeck und SV Kirchbichl

1963/64

Tiroler Landesliga: Meister Innsbrucker SK vor SK Imst, ESV Austria, SV Kematen, SC Schwaz, SC Kundl, SV Rattenberg, SV Haiming, SK Kitzbühel, SV Absam, Innsbrucker AC und ESV Kufstein

1964/65

Tiroler Landesliga: Meister SV Hall vor SK Imst, SC Schwaz, SV Haiming, SC Kundl, ESV Austria, SV Kirchbichl, SK Kitzbühel, SV Kematen, SV Landeck, SV Rattenberg und SV Thaur

1965/66

Tiroler Landesliga: Meister SC Schwaz vor SC Kundl, SV Wörgl. SK Imst, SV Innsbruck, SV Kirchbichl, ESV Austria, SV Kematen, SV Landeck, SV Haiming, SV Telfs und SK Kitzbühel

1966/67

Tiroler Landesliga: Meister SK Kufstein vor ESV Austria, SV Innsbruck, SC Kundl, Innsbrucker SK, Rattenberg, Innsbrucker AC, SV Kirchbichl, SV Kematen, SK Imst, SV Landeck und SV Wörgl

1967/68

Tiroler Landesliga: Meister SC Kundl vor Innsbrucker SK, SV Rattenberg, SV Kirchbichl, Innsbrucker AC, ESV Austria, SV Kematen, SK Imst, SV Fügen, SV Innsbruck, SV Haiming und SV Landeck

1968/69

Tiroler Landesliga: Meister Innsbrucker AC vor Innsbrucker SK, SV Kematen, SV Hall, ESV Austria, SC Schwaz, SV Fügen, SK St. Johann, SV Kirchbichl, SV Reutte, SK Imst uns SV Rattenberg

1969/70

Tiroler Landesliga: Meister ESV Austria vor SVG Jenbach, Innsbrucker SK, SV Innsbruck, SC Schwaz, SV Kirchbichl, SV Fügen, SK Imst, SV Kematen, SV Hall, SK St. Johann und SV Reutte

1970/71

Tiroler Landesliga: Meister SV Hall vor SV Innsbruck, SC Schwaz, SC Imst, Innsbrucker SK, SV Fügen, SVG Mayrhofen, SV Kirchbichl, SK Kufstein, SK Steinach, SV Kematen und SVG Jenbach

1971/72

Tiroler Landesliga: Meister SV Innsbruck vor SC Kufstein, SC Imst, SC Schwaz, SV Kirchbichl, SV Fügen, SV Volders, SVG Mayrhofen, SV Axams, Innsbrucker SK, SV Kematen und SK Steinach

1972/73

Tiroler Landesliga: Meister SC Kufstein vor SC Schwaz, SV Kirchbichl, SV Fügen, SK Steinach, SV Kematen, SV Reutte, Innsbrucker SK, SC Imst, SVG Mayrhofen, SV Volders, SV Axams und SV Wörgl

1973/74

Tiroler Landesliga: Meister SV Hall vor SV Kirchbichl, SVG Jenbach, SV Kematen, SV Landeck, SV Fügen, SC Schwaz, Innsbrucker SK, SVG Mayrhofen, SV Hall, SC Imst, SV Rattenberg, SV Reutte und SK Steinach

1974/75

Tiroler Landesliga: Meister SPG ISK/SVI vor SK Kufstein, SC Kundl, SVG Jenbach, ESV Austria, SVG Mayrhofen, SV Fügen, SV Kematen, SC Schwaz, SV Landeck, SV Kirchbichl und Innsbrucker AC

1975/76

Tiroler Landesliga: Meister SPG Amateure Wattens vor SVG Jenbach, SK Kufstein, SVG Mayrhofen, SPG ISK/SVI, SV Kematen, SC Kundl, SV Fügen, ESV Austria, SV Reutte, SV Landeck und SC Schwaz

1976/77

Tiroler Landesliga: Meister Amateure Wattens vor SC Kundl, SVG Jenbach, SPG Innsbruck, SVG Mayrhofen, SV Kematen, SV Hall, SV Fügen, SV Reutte, SV Landeck, SK Kufstein und SC Schwaz

1977/78

Alpenliga: Meister USK Anif vor SPG Wattens, WSK Kaprun, SC Tamsweg, SVG Jenbach, SPG Mayrhofen, SV Kematen, SAK, SV Hall, SC Kundl, SPG Ibk., SV Grödig, SK Hallein und SV Bürmoos

1978/79

Alpenliga: Meister SPG Ibk. vor SC Kundl, SAK, SV Hall, SPG Wattens, SV Grödig, SVG Mayrhofen, SC Tamsweg, ASK Salzburg, SVG Jenbach, SV Kematen, WSK Kaprun, SV Absam und SV Schwarzach

1979/80

Alpenliga: Meister SAK vor SPG Wattens, SV Hall, SV Schwaz, ASK Salzburg, USK Anif, SC Tamsweg, SC Kundl, USV Taxham, SV Grödig, WSK Kaprun, SVG Mayrhofen, SV Kematen und SVG Jenbach

1980/81

Tiroler Landesliga: Meister SK Kufstein vor SC Imst, SVG Jenbach, ESV Kufstein, SV Absam, Innsbrucker AC, SV Kematen, SVG Mayrhofen, SV Axams, SV Reutte, SV Fügen, SC Vils, SPG Mötz/Silz und SV Wörgl

1981/82

Tiroler Landesliga: Meister SV Hall vor SC Imst, SVG Mayrhofen, SV Axams, SV Kematen, Kirchbichl, Innsbrucker AC, SV Absam, SC Vils, SV Reutte, ESV Kufstein, SVG Jenbach SV Fügen und SPG Mötz/Silz

1982/83

Tiroler Landesliga: Meister SV Hall vor SVG Mayrhofen, SPG Mötz/Silz, SVG Jenbach, Innsbrucker AC, SV Fügen, SV Axams, SV Wörgl, SC Vils, SV Absam, Kirchbichl, SV Reutte, ESV Kufstein und SV Kematen

 

1983/84

Tiroler Liga: Meister SVG Mayrhofen vor Kirchbichl, SV Landeck, SV Kematen, SV Fügen, SPG Mötz/Silz, SV Wörgl, SV Axams, SVG Jenbach, SV Reutte, Innsbrucker AC, SC Vils, ESV Kufstein und SV Absam

1984/85

Tiroler Liga: Meister SV Fügen vor SV Haiming, SV Axams, Innsbrucker AC, SV Kirchbichl, SV Landeck, SR Oberlangkampfen, SV Reutte, SVG Jenbach, SPG Mötz/Silz, SV Kematen, SC Vils und SV Wörgl

1985/86

Tiroler Liga: Meister SV Axams vor SV Matrei, Haiming, Innsbrucker AC, SV Kirchbichl, SV Fritzens, SPG Mötz/Silz, SV Kematen, SC Schwaz, SC Vils, SV Landeck, SVG Jenbach, SV Reutte und Oberlangkampfen

1986/87

Tiroler Liga: Meister SV Haiming vor SC Schwaz, Innsbrucker AC, SV Fügen, Kirchbichl, SV Matrei, FC Vils, SK Ebbs, SPG Mötz/Silz, SV Landeck, SV Kematen, SV Fritzens, Union Ibk. und SVG Jenbach

1987/88

Tiroler Liga: Meister SV Axams vor SC Schwaz, Kirchbichl, SV Fügen, SSV Neustift, SPG Mayrhofen, SV Landeck, Innsbrucker AC, SV Matrei, SC Vils, SK Ebbs, SV Kematen, SK St. Johann und SPG Mötz/Silz

1988/89

Landesliga West: Meister Sportverein Ibk. vor SV Oberperfuss, SPG Union Ibk., SV Volders, SPG Mötz/Silz, SC Mils, SV Kematen, SVG Reichenau, SK Zirl, SC Steinach, SV Reutte und SV Navis

1989/90

Landesliga West: Meister SC Steinach vor FC Wacker Ibk., SVG Reichenau, SV Matrei, SV Kematen, SK Zirl, SPG Mötz/Silz, SV Oberperfuss, SV Landeck, Union Ibk., SC Mils und SV Reutte

1990/91

Landesliga West: Meister FC Wacker vor SV Reichenau, SV Kematen, SV Landeck, FC Union West, SV Thaur, SPG Mötz/Silz, SV Oberperfuss, SSV Neustift, SV Matrei, SC Mils und SK Zirl

1991/92

Landesliga West: Meister SV Landeck vor SV Kematen, SC Mils, SV Matrei, SV Telfs, SV Oberperfuss, SV Reichenau, SC Steinach, SSV Neustift, Union Ibk., SV Thaur und SPG Mötz/Silz

1992/93

Tiroler Liga: Meister SC Vils vor SK Zell/Ziller, SV Rattenberg, Sportverein Ibk., SC Imst, SC Schwaz, Innsbrucker AC, SV Kematen, SV Landeck, TSV Fulpmes, SK Ebbs, SV Volders, SC Mils und SK Hippach

1993/94

Tiroler Liga: Meister Innsbrucker SK vor TSV Fulpmes, FC Kitzbühel, SV Volders, SK Zell/Ziller, Innsbrucker AC, SC Schwaz, SV Landeck, SC Imst, SV Rattenberg, Sportverein Ibk., SK Ebbs, SV Kematen und SC Mils

1994/95

Landesliga West: Meister SV Reichenau vor SV Götzens, SV Umhausen, SV Kematen, SV Zams, SPG Mötz/Silz, SV Matrei, SV Oberperfuss, Union Ibk., SC Mils, SV Neustift und SC Steinach

1995/96

Landesliga West: Meister SV Kematen vor SV Umhausen, SV Zams, SV Götzens, SV Matrei, SPG Mötz/Silz, SK Zirl, SV Oberperfuss, SC Steinach, SC Mils, SV Neustift und Union Ibk.

1996/97

Tiroler Liga: Meister Kirchbichl vor Axams, Fügen, Zell/Ziller, Telfs, Schwaz, Jenbach, ISK, Reichenau, Vils, SV Kematen, Thiersee, SVI, Imst, Fulpmes und Haiming

1997/98

Tiroler Liga: Meister Reichenau vor Axams, Kitzbühel, Fügen, Jenbach, Thiersee, Vils, Schwaz, Imst, ISK, Telfs, SV Kematen, Götzens, Wacker Innsbruck, SVI und Zell/Ziller

1998/99

Tiroler Liga: Meister Jenbach vor Götzens, Telfs, ISK, Axams, SVI, Kirchbichl, Schwaz, Steinach, Thiersee, Kitzbühel, Fügen, Vils, SV Kematen, Imst und Vomp

1999/2000

Tiroler Liga: Meister Axams vor Kirchbichl, Wörgl Amateure, Zams, Steinach, Rum, Vils, Kitzbühel, ISK, Fügen, Telfs, Thiersee, Götzens, Schwaz, SVI und SV Kematen

 

2000/01

Landesliga West: Meister Stams vor Oberperfuss, Imst, IAC, Umhausen, Längenfeld, Absam, Matrei, Zirl, Landeck, SV Kematen, Fulpmes, Haiming und Silz/Mötz

2001/02

Landesliga West: Meister Landeck vor Oberperfuss, Absam, IAC, Imst, Matrei, Zirl, Zams, Längenfeld, Union Innsbruck, SV Kematen, Umhausen, Vils und Fulpmes

2002/03

Landesliga West: Meister Zirl vor Union Innsbruck, Zams, Rinn, Imst, Rum/IAC II, Matrei, Steinach, Umhausen, Längenfeld, Oberhofen, Neustift, SV Kematen und Götzens

2003/04

Gebietsliga West: Meister Völs vor Rietz, Silz/Mötz, Axams/Götzens II, SV Kematen, Fulpmes, Inzing, Fliess, Tarrenz, Lohbach, Pitztal, Elbigenalp, Ellbögen/Patsch und Schönberg

2004/05

Gebietsliga West: Meister Veldidena vor SV Kematen, Sellraintal, Silz/Mötz, Oetz, Vils, Tarrenz, Fliess, Inzing, Fulpmes, Axams/Götzens II, Lohbach, Haiming und Pitztal

2005/06

Landesliga West: Meister Telfs vor SV Kematen, Veldidena, Union Innsbruck, Stams, Matrei, Zirl, Landeck, Zams, Völs, Imst, Reichenau/Aldrans II, Steinach und Rietz

2006/07

Tiroler Liga: Meister Kundl vor Schwaz, Wörgl, Oberperfuss, SVI, Mayrhofen, Absam, St. Johann, Kirchbichl, Kolsass/Weer, SV Kematen, Kirchberg, Telfs, Hippach, Kitzbühel Reith und ISK

2. Klasse Mitte: Meister SV Kematen II vor Tux, ISK II, Sistrans, Vomp, Navis, Mieders, Schlitters, Hippach II, Münster, Gries, Schmirn und Kolsass/Weer II

2007/08

Tiroler Liga: Meister Schwaz vor Telfs, Oberperfuss, Absam, Kirchbichl, Kirchberg, SVI, Reichenau/Union II, Längenfeld, Kolsass/Weer, Wörgl, Jenbach, St. Johann, Mayrhofen, Hippach und SV Kematen

1. Klasse West: Meister Grinzens vor Wilten, Umhausen, Seefeld, Telfs II, SV Kematen II, Oberperfuss II, Ried, Scharnitz, Pfunds, Zugspitze und Lechaschau

2008/09

Landesliga West: Meister Imst vor Hall II, Landeck, Haiming, Reutte, Volders, SV Kematen, Zirl, Prutz/Serfaus, Neustift, Veldidena, Zams, Stams und Oetz

1. Klasse West: Meister Umhausen vor Rum, Oberperfuss II, Flaurling, Längenfeld II, Telfs II, Seefeld, Sölden, SV Kematen II, Pfunds, Mieminger Plateau, Ried und Scharnitz

2009/10

Landesliga West: Meister Reutte vor Oberperfuss, Zirl, SV Kematen, Neustift, Zams, Prutz/Serfaus, Volders, Landeck, Mötz/Silz, Veldidena, Hall II, ISK und Haiming

1. Klasse West: Meister Lechtal vor Seefeld, Matrei II, Sölden, Pfunds, Flaurling, Telfs II, Arlberg, Mieminger Plateau, SV Kematen II, Längenfeld II, Oberperfuss II und Fliess

2010/11

Landesliga West: Meister SV Kematen vor Völs, Mötz/Silz, Thaur, Volders, Oberperfuss I, Längenfeld, Neustift, Landeck, Zams, Zirl, Prutz/Serfaus, Veldidena und Hall II

1. Klasse West: Meister SC Imst II vor Flaurling, Hatting, SV Kematen II, Arlberg, Sölden, Nassereith, Grinzens, Mieminger Plateau, Oberperfuss II, Matrei II, Telfs II, Sautens und Pfunds

2011/12

Tiroler Liga: Meister Reichenau vor Imst, Schwaz, SVI, Völs, Matrei, Reutte, Kirchbichl, SV Kematen, Kundl, Kitzbühel, Kolsass/Weer, Absam, Telfs, St.Johann und Axams

1. Klasse West: Meister Sölden vor Oberperfuss II, Hatting, SPG Arlberg, Reutte II, Ried i.O., SV Kematen II, Sautens, Grinzens, SPG Lechtal, Telfs II, Ötz, SPG Mieminger Plateau und Nassereith

2012/13

Tiroler Liga: Meister Schwaz vor Kitzbühel, Reichenau, Hall, Matrei, Imst, Union, SVI, Kirchbichl, Reutte, Fügen, Kundl, Völs, Mötz/Silz, Kematen und Kolsass/Weer

1. Klasse West: Meister Matrei II vor Arlberg, Fulpmes, Reutte II, Ötz, Hatting, Sautens, Ried i.O., Lechtal, Telfs II, Grinzens, Kematen II, Mieders, Schönberg

2013/14

Landesliga West: Meister SV Kematen vor Telfs, Mils, Zams, Volders, Absam, Schönwies/Mils, IAC, Ibk West, Axams, Thaur, Rum, Oberperfuss, Tarrenz

1. Klasse West: Meister Fulpmes vor Reutte II, Union Ibk II, Ötz, Lechtal, Zugspitze, Grinzens, Mieders, Kematen II, Sautens, SVI II, Oberperfuss II, Ried, Telfs II

2014/15

UPC Tirol-Liga: Meister Reichenau vor Fügen, SVI, Kematen, Union Innsbruck, Kirchbichl, Imst, Wattens 1b, Matrei, Hall, Mötz/Silz, Völs, Jenbach, Kundl, Reutte und Zirl

2015/16

UPC Tirol-Liga: Meister Wörgl vor Kirchbichl, Wattens 1b, Union Innsbruck, Telfs, Kematen, Hall, SVI, Imst, Fügen, Kundl, Völs, Mötz/Silz, Schönwies/Mils, Matrei und Jenbach

Obmänner von 1947 bis heute
  • Karl ZAKOSZTELSKY 1947 – 1948
  • BILLIARD 1948 – 1954
  • Toni DISSINGER 1954 – 1960
  • Hans ENGL 1960 – 1963
  • Ludwig WAKONIG 1963 – 1970
  • Hans HACKER 1970 – 1977 u. 1977 – 1982
  • Dr. Siegfried NAGL 1977
  • Albert KLINGENSCHMID 1982 – 1985
  • Wilhelm SCHNELLER 1988 – 1990
  • Franz CIROLINI 1985 – 1988 u. 1990 – 2004
  • Arno BUCHER – seit 2004
Statuten SV Kematen Fußball

Statuten des Vereins
SV KEMATEN – FUSSBALL

§ 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

1)    Der Verein  führt den Namen ”SV (SportVerein) KEMATEN – FUSSBALL“.

2)    Er hat seinen Sitz in A-6175 Kematen in Tirol und erstreckt seine Tätigkeit auf das Gebiet     der Gemeinde Kematen in Tirol und Umgebung.

3)    Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt.

§ 2: Vereinsfarben und Vereinswappen

1)    Die Vereinsfarben sind „Blau-Weiss“

2)    Das Vereinswappen visualisiert die Herkunft und den Hinweis auf die sportliche Tätigkeit     in den Vereinsfarben

§ 3: Zweck

1)    Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt

a)    die Pflege und Betätigung des Fussballsports und anderen sportlichen         Tätigkeiten,, sowie     von sportlichen Veranstaltungen im Rahmen von         Freundschafts- und     Wettbewerbsspielen.
b)    die sportliche und fussballerische Erziehung und Förderung der Jugend
c)    die Pflege von geselligen Zusammenkünften

§ 4: Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks

1)    Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2 und 3 angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.

2)    Als ideelle Mittel dienen

a)    Versammlungen
b)    gesellige Zusammenkünfte
c)    sonstige Zusammenkünfte

3)    Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch

a)    Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge
b)    Erträgnisse und Veranstaltungen
c)   Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen
d)   Sponsorenbeiträge

§ 5: Arten der Mitgliedschaft

1)    Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

§ 6: Erwerb der Mitgliedschaft

1)    Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden.

2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

3) Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten Vorstands durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereins.

4) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstands durch die Generalversammlung.

§ 7: Beendigung der Mitgliedschaft

1)    Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.

2)    Der Austritt kann nur zum 30. Juni jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens einen Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.

3)    Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.

4)    Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden.

5)    Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstands beschlossen werden.

§ 8: Rechte und Pflichten der Mitglieder

1)    Die Mitglieder sind berechtigt, an den Generalversammlungen des Vereins teilzunehmen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu, die das Wahlalter von 15 Jahren erreicht haben.

2)    Jedes ordentliche Mitglied ist berechtigt, vom Vorstand die Ausfolgung der Statuten zu verlangen.

3)    Mindestens ein Zehntel der ordentlichenMitglieder kann vom Vorstand die Einberufung einer Generalversammlung verlangen.

4)    Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren. Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu geben.

5)    Die Mitglieder sind vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss (Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalversammlung, sind die Rechnungsprüfer einzubinden.

6)    Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.

§ 9: Vereinsorgane

Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 10 und 11), der Vorstand (§§ 12 bis 14), die Rechnungsprüfer (§ 15) und das Schiedsgericht (§ 16).

§ 10: Generalversammlung

1)    Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet  alle 2 Jahre statt.

2)    Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf

a)     Beschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung,
b)     schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder,
c)     Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG),
d)     Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 11     Abs. 2      dritter Satz dieser Statuten),
e)    Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser     Statuten)

binnen vier Wochen statt.

3)    Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).

4)    Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail einzureichen.

5)    Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

6)    Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt, die das Wahlalter von 15 Jahren erreicht haben. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.

7)    Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.

8)    Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

9)    Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

§ 11: Aufgaben der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

a)    Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des
Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer;
b)    Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer;
c)    Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein;
d)    Entlastung des Vorstands;
e)    Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;
f)    Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;
g)    Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins;
h)    Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

§ 12: Vorstand

Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern, und zwar aus Obmann/Obfrau und Stellvertreter/in, Schriftführer/in und Stellvertreter/in sowie Kassier/in und Stellvertreter/in, sowie den gewählten, oder durch Vorstandsbeschluss kooptierten Vorständen für:
– Sport
Nachwuchs
Marketing, Sponsoren, Medien
Ordnerobmann

2)    Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.

3)    Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt zwei Jahre; Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.

4)    Der Vorstand wird vom Obmann/von der Obfrau, bei Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.

5)    Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.

6)    Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag.

7)    Den Vorsitz führt der/die Obmann/Obfrau, bei Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.

8)    Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).

9)    Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw Vorstandsmitglieds in Kraft.

10)    Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist  an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

§ 13: Aufgaben des Vorstands

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist das „Leitungsorgan“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

1)    Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis;
2)    Erstellung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses;
3)    Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 10 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c dieser Statuten;
4)    Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss;
5)    Verwaltung des Vereinsvermögens;
6)    Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereinsmitgliedern;
7)    Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins.

§ 14: Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

1)    Der/die Obmann/Obfrau führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der/die Schriftführer/in  und der/die Kassier/in unterstützen den/die Obmann/Obfrau bei der Führung der Vereinsgeschäfte.

2)    Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des/der Obmanns/Obfrau und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.

3)    Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 2 genannten Vorstandsmitgliedern erteilt werden.

4)    Bei Gefahr im Verzug ist der/die Obmann/Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

5)    Der/die Obmann/Obfrau führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.

6)    Der/die Schriftführer/in führt die Protokolle der Generalversammlung und der Vorstandssitzungn, sowie den allgemeinen Schriftverkehr.

7)    Der/die Kassier/in ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.

8)    Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des/der Obmanns/Obfrau, des Schriftführers/der Schriftführerin oder des Kassiers/der Kassierin ihre Stellvertreter/innen.

§ 15: Rechnungsprüfer

1)    Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.

2)    Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungsprüfer haben dem Vorstand über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.

3)    Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 12 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.

§ 16: Schiedsgericht

1)    Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.

2)    Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.

3)    Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

§ 17: Freiwillige Auflösung des Vereins

1)    Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

2)    Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst Zwecken der Sozialhilfe.